Am Samstag dem 19. Februar war der „Spatenstich“ meiner Projektarbeit. Da ich gerade Zeit hatte und das Wetter gestummen hatte, fiel ich den Sommerflieder in unserem Garten. Der Grund für das fällen war, dass dieser Flieder den Tieren nichts nützt. Nach kurzer Vorbereitung (Werkzeug und andere Dinge bereit stellen), begann ich mit dem scheiden der Äste, was eigentlich sehr schnell ging. Als ich mit dieser Arbeit fertig war, stach ich mit der Stechschaufel die Wurzeln aus, dies war eine Knochenarbeit. Zuerst probierte ich es nur mit der Stechschaufel, dies funktionierte zu Beginn sehr gut mit der Zeit aber kam ich nicht mehr Vorwärts, da die Wurzeln sehr fest im Boden verankert und sehr tief hinein gingen. Als ein netter Nachbar vorbei lief hat er gesagt es ginge mit Bickel besser und so stand er kurz darauf mit einem Bickel vor mir. Nun ging es wieder etwas vorwärts und ich war bald einmal fertig. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so Mühe hätte mit diesen Wurzeln. Am Schluss als ich fertig war habe ich noch mit dem „Rächen“ darüber, damit es etwas ansehnlicher aussah.
Mittwoch, 16. März 2011
Mittwoch, 23. Februar 2011
Woche 21 - Planungsdossier + Dokumentation
Zu Beginn trafen wir uns wie gewohnt im Zimmer von Herrn Donzé, dort war nur Herr Donzé am Anfang anwesend, da Herr Suarez telephonieren musste. So begann Herr Donzé alleine und er erklärte uns die Einteilung wer von welchem Lehrer durch das Projekt begleitet. Mir wurde Herr Suarez zugeteilt, wie schon im letzten Projekt. Nachher bekam ich das Planungsdossier von Herrn Suarez zurück, bei diesem musste ich noch ein paar kleine Anpassungen machen, die ich gleich im Anschliss machte. Nach diesen kleinen Anpassungen und der Reinschrift machte ich mich an die Dokumentation, bei dieser ich schrieb was ich bisher gemacht habe und ich fügte auch noch Bilder hinzu. Da ich heute wiederum am Pausenkiosk tätig war musste ich um halb zehn meine Arbeit niederlegen und den Pausenkiosk vorbereiten gehen.
(Heute leider keine Bilder)
(Heute leider keine Bilder)
Mittwoch, 16. Februar 2011
Woche 20 - Vorstellung des Abschlussprojektes
Zu Beginn waren wiederum alle pünktlich im Zimmer von Herr Donzé versammelt. Nach einer kurzgehaltenen Ansprache, wie immer, gingen Herr Donzé und Herr Suarez ins Gruppenräumchen, indem die Präsentationen durchgeführt wurden. Unter anderem war auch ich heute an der Reihe, als dritter. Als Vorbereitung auf auf die Präsentation meiner Projektidee habe ich mit meinen Eltern Gespräche geführt, diverse Fotos geschossen und auch die Seite drei des Planungs Dossier habe ich bearbeitet. Dann war ich an der Reihe. Ich erklärte kurz mein Vorhaben anhand den im Vorfeld geschossenen Fotos. Sie meinten es sei eine tolle Idee. Was sie aber gesagt haben, dass ich eine sehr gute Dokumentation machen sollte und auch mich zum Beispiel bei einem Landschaftsgärtner Infos und Tipps holen. Am Schluss dieser Projekt-Präsentation sagten sie mir, dass das Projekt eigentlich angenommen sei. Nun machte ich mich endgültig an das Planungs Dossier. Nach zirka einer dreiviertel Stunde musste ich meine Arbeit aber beenden, dies weil wir in dieser und in der kommenden Woche den Pausenkiosk führen und so musste ich etwas früher meine Arbeit beenden. In der kommenden Woche werde ich sicherlich das Planungs Dossier fertigstellen und auch mit den ersten Skizzen beginnen. Ich denke die Grundsteine fpr ein hoffetnlich gut gelingendes Projekt sind gelegt.:D
Mittwoch, 9. Februar 2011
Woche 19 - Vorbereitung für Abschlussprojekt
Am Morgen trafen wir uns wiederum (bald schon immer) im Klassenzimmer von Herr Donzé. Dort fand zu Beginn die Begrüssung statt, anschliessend zeigte Herr Suarez uns einen kleinen Trickfilm zum Thema Gruppenarbeit. Dieser war aber nicht besonders lustig (für einige). Kurz darauf, nach dem Film, verzogen sich die beiden Lehrpersonen in das "Gruppenräumchen". Dort fanden die Vorstellungen der einzelnen Projektideen für die Abschlussarbeit statt. Somit sahen wir die Lehrer fast den ganzen Morgen nicht und mussten somit selbstständig arbeiten. Ich persönlich machte Skizzen für mein Vorhaben. Mein Vorhaben (das Abschlussprojekt), also meine Idee, ist es unser Garten ein bisschen umzugestalten. Später habe ich begonnen mit dem Dossier, welches für die Planung gedacht ist. Ich habe mich auch noch für die Vortsellung meiner Projektidee eingeschrieben, welche ich in der kommenden Woche werde. Über diesen nicht besonders Ereigniss reichen PU-Morgen, gibt es eigentlich nicht mehr zu berichten. Da ich um um zirka 9.30 Uhr fertig war, schrieb ich noch diesen Blog. Zum Schluss trafen wir uns, wie zu Beginn, alle zusammen wieder im Klassenzimmer und verabschiedeten uns von den Lehrpersonen.:D
Mittwoch, 2. Februar 2011
Woche 18 - Vorbereitung auf Abschlussprojekt
Am heutigen Tag, nach dem Skitag, trafen wir uns wie immer im Klassenzimmer vom Herrn Donze. Zu Beginn, wie immer, erklärten sie den Ablauf des Projektmorgens. Sie erklärten uns auch, dass dieser Morgen auch wiederum eine Vorbereitung auf das bevorstehende Abschlussprojekt ist. Nach dieser kurzen Einführung teilten die beiden Klassen sich in zwei Gruppen auf. Die eine blieb im Schulzimmer, die andere macht sich auf den Weg ins Zeichnungszimmer. In diesem schauten wir einen kurzen Film der ein paar Abschlussarbeiten zu Vorschein brachte. Diese Arbeiten waren in zwei "Themenbereiche" eingeteilt, nämlich in Gruppenarbeiten und Einzelarbeiten. Dieser Film Block hat mir persönlich nicht sehr viel gebracht, da diese Abschlussprojekte eigentlich gar nicht für uns geeignet wären, weil diese gezeigten zu wenig Zeit beanspruchen. Anschliessend wechselten wir wieder ins Zimmer von Herrn Donze. Dort arbeiteten wir am Brainstorming. Als wir dies wiederum beendeten trafen sich alle wieder im Zimmer. Dort konnten wir entweder am Blog schreiben oder auch mit anderen besprechen was man zur Abschlussarbeit machen könnte. Ich persönlich weis überhaupt noch nicht was ich machen könnte (habe noch 2 Wochen Zeit zum überlegen). Alles in allem war es nicht besonders ein sehr Ereignis reicher Morgen.
(leider keine Bilder)
(leider keine Bilder)
Mittwoch, 26. Januar 2011
Woche 17 - Bearebitung der Audioaufnahmen
Am heutigen Morgen, wie in der Woche zuvor angekündigt, stand das Bearbeiten der Audio-Aufnahmen auf dem Programm. Wir hatten für diese Aufgabe bis um halb zehn Uhr Zeit. Um zwanzig vor mussten oder besser gesagt trafen wir uns wieder im Klassenzimmer. Dort bekamen wir einen kleinen Auftrag, der wir auf die nächste Woche zu erledigen haben. Dieser besteht darin, dass wir ein Bild einer Figur mitbringen müssen mit der wir uns identifizieren können. Die beiden Lehrpersonen sagten uns nicht, für was diese Bilder sind, sie sagten uns nur, dass es wiederum eine Vorbereitung auf das Abschlussprojekt sei.
Bei der Bearbeitung bekundeten wir (Basil und ich) keine Mühe, bis wir das kleine "Chrosen" weg bringen wollten. Dies gelang uns leider nicht, aber nichts desto trotz können wir mit der Bearbeitung eigentlich zufrieden sein. Dann läutete es schon wieder zur Pause und dieser nicht so Ereignisreiche Projektmorgen war Geschichte.
Mittwoch, 19. Januar 2011
Woche 16 - Notenabgabe
Fazit der Projektarbeit:
Aus meiner Sicht ist unser Projekt keineswegs ein voller Erfolg. Beginnen wir einmal von vorne. Es begann bereits bei der Gruppenwahl; wir hatten uns schnell entschieden, wie unserer Gruppe zusammengesetzt ist, dh. wer miteinander am vorgegebenen Projekt arbeiten will. Dies war rückblickend eine falsche Entscheidung, denn wenn man mit Kollegen zusammen arbeitet, so ist man oft abgelenkt, und konzentriert sich nicht voll auf die Arbeit, man trödelt manchmal, oder man redet nicht von der Arbeit, sondern von irgendetwas anderem, statt die Zeit zu nutzen. Gebremst wurden wir auch durch einzelne Absenzen wegen Schnupperlehren oder Terminen. Aber solche Erfahrungen gehören auch dazu, beim nächsten Mal ist man gescheiter, und wie man so schön sagt, aus Fehlern lernt man. Nun ein Fehler war sicherlich die Gruppenzusammensetzung. Von unserer Seiten haben wir das Projekt zu Beginn zu sehr auf die leichte Schulter genommen, wir gingen zu locken an die Arbeit und ans Planen, was sicherlich auch eben mit der Gruppenwahl zusammenhängt. Die Folge war, dass wir in relativ kurzer Zeit (am Schluss) vieles noch erledigen und fertigstellen mussten. Mein Fazit aber, so finde ich, dass es sicherlich keine schlechte Projektarbeit ist. Das Potenzial jedes einzelnen Gruppenmitgliedes wurde durch Einsätze der einzelnen nicht voll ausgeschöpft. Es kann aber auch sein, dass es einzelne gibt, die den Druck brauchen, bis sie mit Arbeiten anfangen, und am Ende doch ein Projekt entstanden ist, dass sich sehen lässt.
Aus meiner Sicht ist unser Projekt keineswegs ein voller Erfolg. Beginnen wir einmal von vorne. Es begann bereits bei der Gruppenwahl; wir hatten uns schnell entschieden, wie unserer Gruppe zusammengesetzt ist, dh. wer miteinander am vorgegebenen Projekt arbeiten will. Dies war rückblickend eine falsche Entscheidung, denn wenn man mit Kollegen zusammen arbeitet, so ist man oft abgelenkt, und konzentriert sich nicht voll auf die Arbeit, man trödelt manchmal, oder man redet nicht von der Arbeit, sondern von irgendetwas anderem, statt die Zeit zu nutzen. Gebremst wurden wir auch durch einzelne Absenzen wegen Schnupperlehren oder Terminen. Aber solche Erfahrungen gehören auch dazu, beim nächsten Mal ist man gescheiter, und wie man so schön sagt, aus Fehlern lernt man. Nun ein Fehler war sicherlich die Gruppenzusammensetzung. Von unserer Seiten haben wir das Projekt zu Beginn zu sehr auf die leichte Schulter genommen, wir gingen zu locken an die Arbeit und ans Planen, was sicherlich auch eben mit der Gruppenwahl zusammenhängt. Die Folge war, dass wir in relativ kurzer Zeit (am Schluss) vieles noch erledigen und fertigstellen mussten. Mein Fazit aber, so finde ich, dass es sicherlich keine schlechte Projektarbeit ist. Das Potenzial jedes einzelnen Gruppenmitgliedes wurde durch Einsätze der einzelnen nicht voll ausgeschöpft. Es kann aber auch sein, dass es einzelne gibt, die den Druck brauchen, bis sie mit Arbeiten anfangen, und am Ende doch ein Projekt entstanden ist, dass sich sehen lässt.
Am heutigen Tag trafen wir uns, wie in der Woche zuvor angekündigt, erst um 8.15 Uhr im Klassenzimmer von Herrn Donzé. Der Ablauf des morgens war klar. Zu Beginn erteilten uns die beiden Lehrpersonen einen Auftrag, an dem wir heute und das nächste Mal arbeiten werden. Der Auftrag bestand darin, dass unsere Gruppe eine uns zugeteilte Gruppe interviewen und aufnehmen sollen. Uns wurde die Gruppe von Irina und Amela zugeteilt. Der Auftrag (das Interview) sollte zehn Fragen umfassen und soll uns bei der Abschlussarbeit "helfen". Aus meiner Sicht nützt uns das nicht wirklich viel mit diesem Interview, weil wir haben ja nicht zum ersten Mal ein Interview durchgeführt. Nach kurzer Zeit aber mussten wir schon an die Beschprechung von unserem Projekt. An diesem gaben sie uns eine kurze allgemeine Rückmeldung zu unserem Projekt (erstaunlicher Weise sehr gut!!) und verkündeten uns noch unsere Note des ersten Semesters. Mit meiner Note bin ich eigentlich ziemlich zu frieden. Während der Rückmeldung sagte uns Herr Suarez auch, dass er das Video Herrn Mettauer (Schulleiter) gezeigt hätte und es ihm gefallen hätte. Später aber, als wir bei den Aufnahmen für das Interview waren, lief Herr Mettauer per Zufall an uns vorbei. Wir fragten ihn dann ob ihm unser Video gefalle, und er sagte welches Video?? Da hat sich heraus gestellt, dass Herr Suarez uns ANGELOGEN hat und er es ihm gar nicht gezeigt hat. Dies machte uns ein bisschen wütend, weil man von den Schülern verlangt, dass sie nicht lügen und Herr Suarez uns in diesem Falle "chole Rabe schwarz" angelogen hat. Nichts desto trotz arbeitetem wir nach der Besprechung an den Audio-Aufnahmen weiter. Diese werden wir dann in der kommenden Woche bearbeiten.
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