Mittwoch, 9. Februar 2011

Woche 19 - Vorbereitung für Abschlussprojekt

Am Morgen trafen wir uns wiederum (bald schon immer) im Klassenzimmer von Herr Donzé. Dort fand zu Beginn die Begrüssung statt, anschliessend zeigte Herr Suarez uns einen kleinen Trickfilm zum Thema Gruppenarbeit. Dieser war aber nicht besonders lustig (für einige). Kurz darauf, nach dem Film, verzogen sich die beiden Lehrpersonen in das "Gruppenräumchen". Dort fanden die Vorstellungen der einzelnen Projektideen für die Abschlussarbeit statt. Somit sahen wir die Lehrer fast den ganzen Morgen nicht und mussten somit selbstständig arbeiten. Ich persönlich machte Skizzen für mein Vorhaben. Mein Vorhaben (das Abschlussprojekt), also meine Idee, ist es unser Garten ein bisschen umzugestalten. Später habe ich begonnen mit dem Dossier, welches für die Planung gedacht ist. Ich habe mich auch noch für die Vortsellung meiner Projektidee eingeschrieben, welche ich in der kommenden Woche werde. Über diesen nicht besonders Ereigniss reichen PU-Morgen, gibt es eigentlich nicht mehr zu berichten. Da ich um um zirka 9.30 Uhr fertig war, schrieb ich noch diesen Blog. Zum Schluss trafen wir uns, wie zu Beginn, alle zusammen wieder im Klassenzimmer und verabschiedeten uns von den Lehrpersonen.:D

Mittwoch, 2. Februar 2011

Woche 18 - Vorbereitung auf Abschlussprojekt

Am heutigen Tag,  nach dem Skitag, trafen wir uns wie immer im Klassenzimmer vom Herrn Donze. Zu Beginn, wie immer, erklärten sie den Ablauf des Projektmorgens. Sie erklärten uns auch, dass dieser Morgen auch wiederum eine Vorbereitung auf das bevorstehende Abschlussprojekt ist. Nach dieser kurzen Einführung teilten die beiden Klassen sich in zwei Gruppen auf. Die eine blieb im Schulzimmer, die andere macht sich auf den Weg ins Zeichnungszimmer. In diesem schauten wir einen kurzen Film der ein paar Abschlussarbeiten zu Vorschein brachte. Diese Arbeiten waren in zwei "Themenbereiche" eingeteilt, nämlich in Gruppenarbeiten und Einzelarbeiten. Dieser Film Block hat mir persönlich nicht sehr viel gebracht, da diese Abschlussprojekte eigentlich gar nicht für uns geeignet wären, weil diese gezeigten zu wenig Zeit beanspruchen. Anschliessend wechselten wir wieder ins Zimmer von Herrn Donze. Dort arbeiteten wir am Brainstorming. Als wir dies wiederum beendeten trafen sich alle wieder im Zimmer. Dort konnten wir entweder am Blog schreiben oder auch mit anderen besprechen was man zur Abschlussarbeit machen könnte. Ich persönlich weis überhaupt noch nicht was ich machen könnte (habe noch 2 Wochen Zeit zum überlegen). Alles in allem war es nicht besonders ein sehr Ereignis reicher Morgen.

(leider keine Bilder)

Mittwoch, 26. Januar 2011

Woche 17 - Bearebitung der Audioaufnahmen



Am heutigen Morgen, wie in der Woche zuvor angekündigt, stand das Bearbeiten der Audio-Aufnahmen auf dem Programm. Wir hatten für diese Aufgabe bis um halb zehn Uhr Zeit. Um zwanzig vor mussten oder besser gesagt trafen wir uns wieder im Klassenzimmer. Dort bekamen wir einen kleinen Auftrag, der wir auf die nächste Woche zu erledigen haben. Dieser besteht darin, dass wir ein Bild einer Figur mitbringen müssen mit der wir uns identifizieren können. Die beiden Lehrpersonen sagten uns nicht, für was diese Bilder sind, sie sagten uns nur, dass es wiederum eine Vorbereitung auf das Abschlussprojekt sei.
Bei der Bearbeitung bekundeten wir (Basil und ich) keine Mühe, bis wir das kleine "Chrosen" weg bringen wollten. Dies gelang uns leider nicht, aber nichts desto trotz können wir mit der Bearbeitung eigentlich zufrieden sein. Dann läutete es schon wieder zur Pause und dieser nicht so Ereignisreiche Projektmorgen war Geschichte.

Mittwoch, 19. Januar 2011

Woche 16 - Notenabgabe


Fazit der Projektarbeit:
Aus meiner Sicht ist unser Projekt keineswegs ein voller Erfolg. Beginnen wir einmal von vorne. Es begann bereits  bei der Gruppenwahl; wir  hatten uns schnell entschieden,  wie unserer Gruppe zusammengesetzt ist, dh. wer miteinander am vorgegebenen Projekt arbeiten will. Dies war rückblickend eine falsche Entscheidung, denn wenn man mit Kollegen zusammen arbeitet, so ist man oft abgelenkt,  und konzentriert sich nicht voll auf die Arbeit, man trödelt manchmal, oder man redet nicht von der Arbeit, sondern von irgendetwas anderem, statt die Zeit zu nutzen. Gebremst wurden wir auch durch einzelne Absenzen wegen Schnupperlehren oder Terminen. Aber solche Erfahrungen gehören auch dazu, beim nächsten Mal ist man  gescheiter,  und wie man so schön sagt, aus Fehlern lernt man. Nun ein Fehler war sicherlich die Gruppenzusammensetzung. Von unserer Seiten haben wir das Projekt zu Beginn zu sehr auf  die leichte Schulter genommen, wir gingen zu locken an die Arbeit und ans Planen, was sicherlich auch eben mit der Gruppenwahl zusammenhängt. Die Folge war, dass wir in relativ kurzer Zeit (am Schluss) vieles noch erledigen und fertigstellen mussten. Mein Fazit aber, so finde ich, dass es sicherlich keine schlechte Projektarbeit ist. Das Potenzial jedes einzelnen Gruppenmitgliedes wurde durch Einsätze der einzelnen nicht voll ausgeschöpft.  Es kann aber auch sein, dass es einzelne gibt, die den Druck brauchen, bis sie mit Arbeiten anfangen, und am Ende doch ein Projekt entstanden ist, dass sich sehen lässt.



Am heutigen Tag trafen wir uns, wie in der Woche zuvor angekündigt, erst um 8.15 Uhr im Klassenzimmer von Herrn Donzé. Der Ablauf des morgens war klar. Zu Beginn erteilten uns die beiden Lehrpersonen einen Auftrag, an dem wir heute und das nächste Mal arbeiten werden. Der Auftrag bestand darin, dass unsere Gruppe eine uns zugeteilte Gruppe interviewen und aufnehmen sollen. Uns wurde die Gruppe von Irina und Amela zugeteilt. Der Auftrag (das Interview) sollte zehn Fragen umfassen und soll uns bei der Abschlussarbeit "helfen". Aus meiner Sicht nützt uns das nicht wirklich viel mit diesem Interview, weil wir haben ja nicht zum ersten Mal ein Interview durchgeführt. Nach kurzer Zeit aber mussten wir schon an die Beschprechung von unserem Projekt. An diesem gaben sie uns eine kurze allgemeine Rückmeldung zu unserem Projekt (erstaunlicher Weise sehr gut!!) und verkündeten uns noch unsere Note des ersten Semesters. Mit meiner Note bin ich eigentlich ziemlich zu frieden. Während der Rückmeldung sagte uns Herr Suarez auch, dass er das Video Herrn Mettauer (Schulleiter) gezeigt hätte und es ihm gefallen hätte. Später aber, als wir bei den Aufnahmen für das Interview waren, lief Herr Mettauer per Zufall an uns vorbei. Wir fragten ihn dann ob ihm unser Video gefalle, und er sagte welches Video?? Da hat sich heraus gestellt, dass Herr Suarez uns ANGELOGEN hat und er es ihm gar nicht gezeigt hat. Dies machte uns ein bisschen wütend, weil man von den Schülern verlangt, dass sie nicht lügen und Herr Suarez uns in diesem Falle "chole Rabe schwarz" angelogen hat. Nichts desto trotz arbeitetem wir nach der Besprechung an den Audio-Aufnahmen weiter. Diese werden wir dann in der kommenden Woche bearbeiten.

Freitag, 14. Januar 2011

Woche 15 - Präsentationen

Als wir zur Schule kamen starteten wir gleich mit den Präsentationen. Dann waren wir auch schon an der Reihe mit unserer Präsentation (als zweite Gruppe). Es lief eigentlich für uns ganz gut, wenn man schaut, dass wir eigentlich nichts eingeübt haben. Dann verlief dieser Präsentations Morgen sehr eintönig, da wir Präsentation für Präsentation anhören mussten und keine Pause hatten. Dies führte folglich zu Unruhe, was die Lehrer störte.
Viele kleine Technische Unreinheitden haben den "Zeitplan" sehr durcheinander gebracht. Dann war Pause und wir konnten endlich verschnaufen. 
Am Nachmittag dann ging es weiter mit den Präsentationen. Was alle "SEHR" erfreut und so kamen alle sehr motiviert die restlichen Präsentationen anschauen. Wiederum war es während den Vorstellungen sehr, sehr unruhig was die Lehrpersonen sehr störte und so einige Anpassungen trafen bezüglich Sitzordnung, was aber auch nicht viel gebracht hat. Meiner Meinung nach war das Voraussehbar war, dass es sehr unruhig werden könnte. Und ich fand es auch sehr unverständlich für mich, dass Herr Suarez "nur" Marco herausschickte, er hätte gerade so gut die halbe Klasse hinaus schicken können. Zu allem dem kam auch noch dazu, dass wir wegen diesen vielen Verzögerungen am Morgen bis um drei Uhr bleiben mussten. 
Nun aber ist unser erstes grösser Projekt so gut wie beendet und wir sind bereit für das Abschlussprojekt:D


Mittwoch, 5. Januar 2011

Woche 14 - Testdurchlauf der Präsentation

Heute, die erste Woche nach den Weihnachtsferien, mussten wir um 7.25 Uhr antraben und den Testdurchlauf unseres Projektes den beiden Lehrpersonen präsentieren. Als wir mit dem präsentieren fertig waren gab Herr Suarez uns Rückmeldungen zu unserer Präsentation. Er kritisierte eigentlich nicht viel an unserer Präsentation, er sagte einfach, dass wir unsere Präsentation etwas spannender gestalten sollten. Dies zum Beispiel mit etwas mehr Bilder oder auch mit Gegenständen wie zum Beispiel der Kamera mit der wir unsere Aufnahmen gemacht haben. Nach zirka einer viertel Stunde war unsere Gruppe schon wieder "entlassen". Da Marco leider einen Termin beim Zahnartzt hatte mussten Basil und ich uns allein an das fertigstellen des Videos machen. Das heisst wir mussten noch die Musik hinzufügen, was uns sehr gut gelungen ist. Da war der Morgen schon wieder vorbei. Leider haben wir heute keine Fotos gemacht.:(

Mittwoch, 1. Dezember 2010

Woche 13 - Meilenstein 2

Als wir letzte Woche den lang ersehnten Meilenstein eins erreicht haben, stand nun heute bereits der Meilenstein zwei auf dem heutigen Programm.  Es hatte geläutet und wir gingen wie gewohnt in den Computerraum des Trakt C's. Wie bereits erwähnt, stand heute der Meilenstein zwei auf dem Plan. Wir waren die Gruppe, die sich als Erste um 7.25 in der Liste eingetragen haben, zum  zweiten Meilenstein anzutreten. Nach zirka fünf Minuten Verspätung waren wir und natürlich Herr Suarez bereit, mit dem Meilenstein loszulegen. Wir präsentierten zu Beginn, die von den Lehrpersonen verlangte Rohfassung der schriftlichen Arbeit. Die Rohfassung besteht aus dem bereits erarbeiteten Texten, jedoch noch nicht der entgültige Fassung. Zuerst wollte Herr Suarez wissen, was wir in der vergangenen Woche gearbeitet haben. Da wir unseren ersten  Meilenstein mit Verspätung abgegeben hatten, waren wir ein bisschen in Verzug.  Basil und ich (David) haben begonnen die  schriftliche Arbeit zu verfassen, welche zugleich der verlangten Rohfassung entspricht.  Ich schrieb am letzten Wochenende zirka bis zur Seite fünf. Im Anschluss ging ich,  (auch am Wochenende) zu Basil um gemeinsam weiter an den Texten zu schreiben,  wir arbeiteten bis Seite sieben weiter. Herr Suarez wollte auch wissen, welchen Inhalt der schriftliche Teil beinhaltet, was in etwa aufgeschrieben wurde. Dies erklärten wir ihm kurz. Da Marco in dieser Arbeitswoche eigentlich nichts gemacht hat, hackte Herr Suarez nach und wollte ihm, oder besser gesagt uns klar machen, dass dieses Projekt eigentlich von zwei Personen ausgeführt werden könnte oder sogar besser wäre (wurde nicht Wort wörtlich so ausgesprochen). Weiter erwähnt er, dass unser Projekt nicht super gut, sondern nur gut ist,  dass er von uns mehr erwartet hätte. Die Stimmung war von Beginn an eher gereizt und es entwickelte sich das Gespräch allmählich zu einer Diskussion, vorallem über Sachen, die eigentlich nichts mit dem Meilenstein zu tun haben. Als die Diskussion beendet war behielt Herr Suarez Marco noch schnell bei sich  zurück,  um mit ihm über ein paar Dinge zu sprechen. Basil und ich gingen wieder in den Computerraum und arbeiteten dort weiter an der schriftlichen Arbeit und an dem bearbeiten der Videos. Weil Monika ihre Präsentation bereits heute halten musste,  (sie muss nächste Woche wegen einer Operation ins Spital) begannen wir bereits um zirka 20 nach neun mit dem Aufräumen, um ihre Präsentation  zu besuchen. Ich persönlich fand die Präsentation sehr toll, ebenso ihre praktische Arbeit (ein Klettergerüst mit Hängematte für ihre Katzen) kann sich sehen lassen. Hut ab von dieser Leistung, dies auch weil sie die aller erste war, die ihr Projekt präsentieren musste. An dieser Stelle viel Glück für die Operation und eine schnell und gute Genesung.

Unsere Gruppe (y)